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		<title>CVP</title>
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		<description>CVP Greppen</description>
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			<title>CVP</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 19 Feb 2012 20:56:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>786 x DANKE</title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//786-x-danke.html</link>
			<description>Die Mitte wurde gestärkt - wenn auch in Greppen keine der grossen Parteien ihren Stimmanteil halten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Unsere Vertreter in Bern sind:</strong><br />Ida Glanzmann (bisher), Ruedi Lustenberger (bisher) und Leo Müller (neu). </p>
<p class="bodytext"><br />Die CVP Greppen gratuliert den Gewählten ganz herzlich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_Auswertung_Wahlen_Herbst_11__Greppen_01.png.png" border="0" width="700" height="431" alt="" /> &nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Sympathieträgerin lobt, motiviert – und macht Hoffnung</title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//die-sympathi.html</link>
			<description>Bundesrätin Doris Leuthard demonstrierte am Montag in Emmenbrücke, wieso sie zu den beliebtesten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für den Kanton Luzern hatte Doris Leuthard einige Komplimente im Gepäck: „Luzern hat in den letzten Jahren viele Reformen angepackt und grosse Fortschritte erzielt.“ Die Arbeitslosigkeit liege deutlich unter dem Schweizer Schnitt, das Bildungsangebot sei seit dem Bau der Universität erstklassig und auch die Infrastruktur sei gut ausgebaut. „Luzern geht es gut“, fasste die CVP-Bundesrätin zusammen.<br /><br /><strong>Mehr CVP erwünscht</strong></p>
<p class="bodytext">„Trotzdem wird in der Politik vor allem genörgelt, anstatt die Erfolge angemessen gewürdigt“, sagte Doris Leuthard. Die CVP müsse hier Gegensteuer geben: „Wir haben den Erfolg der Schweiz über Jahrzehnte erarbeitet, wir dürfen stolz darauf sein – und dies durchaus aus sagen“. Mit Blick auf den Nationalrat wünschte sich die Bundesrätin dringend eine Stärkung der lösungsorientierten und konstruktiven Kräfte. „Wir wollen auch in der Bundespolitik Lösungen statt Blockaden“, verwies die Bundesrätin auf das Wahlplakat der CVP Kanton Luzern.<br /><br /><strong>Sympathieträgerin überbringt auch Unangenehmes</strong></p>
<p class="bodytext">Die Bundesrätin hatte aber nicht nur Ermunterndes nach Luzern mitgebracht. „Ich weiss, es ist unangenehm, was ich Ihnen hier vorschlage“, sagte Doris Leuthard zur Verkehrspolitik. Die Verkehrsministerin hatte im Januar den Stein ins Rollen gebracht, indem sie klar machte, dass die Mobilität teuer werden muss, wenn das Verkehrsangebot weiter ausgebaut werden soll. Die Bundesrätin zeigte sich überzeugt davon, dass es machbar ist, die Bevölkerung von teureren Bahntickets, einer Preisverdoppelung der Autobahnvignette und tieferen Steuerabzügen zu überzeugen. „Die Bevölkerung kriegt ja auch etwas dafür.“<br /><br /><strong>Hoffnung geweckt</strong></p>
<p class="bodytext">Eine Finanzierungszusage für den Tiefbahnhof konnte die Bundesrätin selbstverständlich nicht machen, doch es tönt hoffnungsvoller als auch schon, wie Vertreter vom Luzerner Komitee Tiefbahnhof sagten. Doris Leuthard hielt fest, dass es von Vorteil sei, wenn Teile der einzelnen Bahnprojekte von den Kantonen vorfinanziert würden – wie dies im Kanton Luzern mit der Finanzierung des Vorprojektes ja der Fall ist. Trotz dieses Hoffnungsschimmers machte die Bundesrätin klar, dass es viele andere Bahnprojekte gibt, die ebenfalls auf Bundesgelder schielen. Deshalb sei eine gesamtschweizerische Auslegeordnung nötig, um abzuklären, wo die grösste Dringlichkeit besteht.<br /><br /><strong>Atomdebatte: Keine Schnellschüsse</strong></p>
<p class="bodytext">Nichts überstürzen möchte die Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) auch in der Energiepolitik. Die tragischen Ereignisse in Japan hätten mit Sicherheit Auswirkungen auf die Energiedebatte im Inland, doch der Bundesrat wolle in aller Nüchternheit auf Grundlage von gesicherten Fakten entscheiden. „Wir haben zu diesem Zweck die Prüfung der neuen Gesuche gestoppt; entscheiden werden wir nach den zusätzlichen Abklärungen“, sagte die Bundesrätin der CVP.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahlen 2011</title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//wahlen-2011.html</link>
			<description>Die CVP Greppen freut sich, dass sich Claudia Bernasconi auch dieses Jahr wieder für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der Delegiertenversammlung der CVP Luzern-Land vom 5. Januar wurde sie offiziell nominiert. Nachdem sie bei den letzten Wahlen mit dem zweiten Ersatzplatz nur knapp scheiterte, hoffen wir, dass es diesmal klappt. Auf jeden Fall sind wir glücklich, mit Claudia Bernasconi eine engagierte, fähige und allseits geschätzte Politikerin ins Rennen zu schicken, welche die Werte der CVP sehr gut repräsentiert. Zudem rechnen wir natürlich auch damit,&nbsp; dass sie der CVP der Seegemeinden und insbesondere der CVP Greppen die dringend benötigten Listenstimmen bringt. <br /><br /><strong><span style="color: rgb(245, 130, 31);">Wichtig: Auf jede Liste 2 x Claudia Bernasconi</span></strong><br /><br /><br />Weiteres siehe <a href="http://www.claudia-bernasconi.ch" title="Claudia Bernasconi" class="external-link-new-window" >www.claudia-bernasconi.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 08:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Neujahrs-Apéro der CVP der Seegemeinden - eine typische CVP-Tugend</title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//der-neujahrs.html</link>
			<description>Eine grosse Anzahl CVP-Sympathisanten trafen sich am 2. Januar 2011 in der Curlingshalle Küssnacht,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine grosse Anzahl CVP-Sympathisanten trafen sich in der Curlinghalle Küssnacht, um auf das Wahljahr 2011 anzustossen. Der bereits zum dreizehnten Mal durchgeführte Anlass wurde von Claudia Bernasconi (Präsidentin der CVP Greppen) wiederum sehr gut organisiert. Zuerst wurde die Gelegenheit für einige spannende Curlingspiele genutzt. Dabei war die typische CVP-Tugend - im Teamwork die Mitte des Hauses zu erobern - gefragt. Wer sich nicht aufs Glatteis wagte, nutzte die Gelegenheit für einen gemütlichen Jass im Clubrestaurant.Beim anschliessenden Apéro konnte der CVP- und Gemeindepräsident von Vitznau, Noldi Küttel, mit der Nationalrätin Ida Glanzmann, dem Regierungsrat Guido Graf, dem Luzerner Polizeikommandanten Beat Hensler und den Kantonalpolitikern Kathrin Graber, Martin Schwegler, Pius Zängerle und Peter Zurkirchen, sowie mehreren amtierenden CVP-Gemeinderäten aus allen drei Seegemeinden, eine grosse Anzahl aktiver CVP- PolitikerInnen begrüssen. Noldi Küttel nutzte die Gelegenheit, um allen herzlich für ihre Arbeit für das Gemeinwohl zu danken. Der CVP-Präsident von Weggis, Philipp Stalder, stellte Claudia Bernasconi, Greppen als CVP-Kantonsratskandidatin der Seegemeinden für die Wahlen vom April 2011 vor. Sie wurde mit grossem Applaus zuhanden der Delegiertenversammlung CVP-Luzern-Land nominiert. Ob allenfalls noch weitere CVP-Kandidaten aus den Seegemeinden nominiert werden, liess er noch offen. Auf jeden Fall kann die CVP der Seegemeinden mit Claudia Bernasconi eine aussichtsreiche Kandidatin, welche die Wahl in den Kantonsrat vor 4 Jahren nur ganz knapp verpasste, ins Rennen schicken. </p>
<p class="bodytext">Beim anschliessenden gemütlichen Zusammensein nutzten viele die Gelegenheit, die anwesenden CVP- Politiker in ungezwungener Atmosphäre persönlich näher kennen zu lernen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kurzportrait CVP-Kantonsratskandidatin</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> <strong>Claudia Bernasconi</strong><br />wohnhaft in Greppen, Familienfrau und Unternehmerin<br />politische Zielsetzungen:<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vertretung der Anliegen der Seegemeinden im Kantonsrat<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vertretung der KMU (Vereinfachung des unternehmerischen Alltags und KMU-Unterstützung)<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; eine Finanzpolitik, die auch für kleinere Gemeinden tragbar ist<br /><br /><strong>DARUM 2 x auf Liste 1 am 10. April 2011</strong></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 10:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die CVP der Seegemeinde lädt zum Neujahrsanlass</title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//die-cvp-der.html</link>
			<description>Die CVP der Seegemeinden laden Sie am Sonntag, 2. Januar 2011 ab 18.00 Uhr in der Curlinghalle in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="fileadmin/websites/Greppen/Dokumente/Weihnachtsbrief_2010_web.jpg" class="download" >Einladung</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 08:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Abstimmungssonntag zeigt ein deutliches Bild</title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//der-abstimmu.html</link>
			<description>Die Teilrevision der Ortsplanung wurde mit 231 Ja zu 133 Nein deutlich angenommen. Damit wurde ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Resultate der Abstimmung in der Gemeinde Greppen zeigen ein deutliches Bild. Die <a href="fileadmin/websites/Greppen/Dokumente/Zonenplanabstimmung_2010.jpeg" class="download" >Teilrevision der Ortsplanung</a> wurde mit 231 Ja zu 133 Nein deutlich angenommen. Damit wurde ein wichtiges Zeichen zu einer positiven Weiterentwicklung der Gemeinde gesetzt. <br />In Greppen wurde die Steuergerechtigkeitsinitiative deutlich abgelehnt.<br />Die Ausschaffungsinitiative erhielt gegenüber dem Gegenentwurf den Vorzug.<br />Die Stimmbeteiligung betrug erfreulicherweise ca. 63 % <br />Die genauen Abstimmungsergebnisse sind in der <a href="fileadmin/websites/Greppen/Dokumente/Abstimmung_Nov._2010.jpeg" class="download" >Beilage</a> ersichtlich.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>margrit.lang@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diskussions- und Informationsveranstaltung der CVP Greppen </title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//diskussions.html</link>
			<description>Am 11. September 2010 bot die CVP-Greppen den interessierten Greppern  die Gelegenheit sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Präsidentin der CVP Greppen, Claudia Bernasconi, konnte eine stattliche Anzahl Interessierte zur Veranstaltung im Mehrzweckraum begrüssen. Mit den beiden CVP-Vertretern im Gemeinderat, Gemeindepräsident Werner Furrer und Sozialvorsteherin Roswitha Jenni standen den Anwesenden zwei bestens informierte Gemeindepolitiker Red und Antwort.</p>
<p class="bodytext"><br />Teilrevision Ortsplanung mit zugehörigen Plänen und Reglementen<br />Werner Furrer erläuterte einige wesentlichen Änderungen im Zonenplan und im Bau – und Zonenreglement. Er erwähnte die Integration der Gefahrenkarten, die Einzonung im Gebiet Ziegelhus, die Änderung von Geschosszuteilungen (W2, W3) hin zu Gebäudegrössen (Firsthöhen, Gebäudelängen usw.). Im weiteren wurde die Wohnbeschränkungen in der Gewerbezone Sonnenterasse dahingehend geändert, dass neu ein Anteil der AZ für Wohnzwecke genutzt werden kann. Ein wertvoller Bestandteil der Zonenplanabstimmung besteht auch darin, dass mit der Annahme der Vorlage, der Grill-und Erholungsplatz beim Bühlwäldli ins Eigentum der Gemeinde übergeht. Fragen bezüglich der abgewiesenen Einsprache Dahinden und zu den Konsequenzen der Zonenplanänderung für die Gebäudeschatzung konnten befriedigend beantwortet werden. Der Standort der zukünftigen Holzschnitzheizanlage ist noch offen und wird mit der zur Abstimmung gelangenden Ortsplanung auch bewusst offen gelassen. Auch der Standort Bühlwäldli ist nach wie vor eine mögliche Option. &nbsp;<br />Zu den Fragen bezüglich der Planungszone See nahmen Werner Furrer und Roswitha Jenni dahingehend Stellung, dass dieser Bereich in der jetzigen Zonenplanabstimmung ausgeklammert sei und im Laufe des nächsten Jahres von den (teilweise neuen) Grundeigentümern ein neuer Bebauungsplan ausgearbeitet werde. Dabei sollen die Wünsche und Vorgaben der Planungskommission einfliessen. Sobald die Grundlagen genügend weit erarbeitet sind, wird die Bevölkerung wieder orientiert werden.</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Gemeindebudget 2011</strong><br />Das Budget 2011 und vor allem der Finanz- und Aufgabenplan stimmen gar nicht zuversichtlich. Zwar wurde, entgegen der Ankündigung im letztjährigen Finanzplan, der Steuerfuss für das nächste Jahr bei 1.85 Einheiten belassen. Dabei wird aber ein Defizit von 233‘259.- budgetiert. Im Finanzplan ist eine Steuererhöhung ab 2012 geplant. Negativ wirken sich vor allem die Mindereinnahmen wegen der Steuergesetzrevision (ca. Fr. 140‘000.- Mindereinnahmen) und die Mehraufwendungen durch die&nbsp; neue Pflegefinanzierung (ca. Fr. 70'000.-) aus. Eindrücklich ist auch die Entwicklung der Gemeindefinanzen, dargestellt in der Botschaft Seite 10. Während sich z. Bsp. die Verwaltungskosten in den letzten 10 Jahren nur um ca. 6% erhöht haben, sind die Kosten für Gesundheit und Soziale Sicherheit im gleichen Zeitraum von 334‘000.- auf 875‘000.- angestiegen. Es ist zu hoffen, dass die momentan wieder etwas grössere Bautätigkeit in unserer Gemeinde zu einem Zuzug von guten Steuerzahlern führt und damit der negative Trend bei den Gemeindefinanzen gebrochen werden kann.<br /><br />Die CVP Greppen empfiehlt das Gemeindebudget und die Teilrevision der Ortspla-nung zur Annahme und hofft auf eine gute Stimmbeteiligung. &nbsp;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>kim.strebel@bluewin.ch</author>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 22:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regierungsrat Schwingruber an der Kardinalsernennung</title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//regierungsra-5.html</link>
			<description>Am 20. November wird in Rom der frühere Bischof von Basel, Erzbischof Kurt Koch, in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ms. Kurt Koch ist Bürger von Emmen, war vor seiner Tätigkeit als Bischof Professor an der Theolo-gischen Fakultät Luzern (1989 – 1996) und als Bischof von Basel Honorarprofessor der Universität Luzern. Die Kardinalserhebung erfolgt in der römisch-katholischen Kirche direkt durch den Papst. Verschiedene hohe Ämter im Vatikan werden durch Kardinäle geleitet, so auch der von Kurt Koch präsidierte Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen. Auch Inhaber bestimmter Bistumssitze, verteilt über die ganze Welt, tragen die Kardinalswürde. Kardinä-le sind nach dem Papst die höchsten Würdenträger der katholischen Kirche. Das Kardi-nalsgremium wählt zudem den Papst; wahlberechtigt sind Kardinäle aber nur bis zum 80. Altersjahr. <br /><br />Regierungspräsident Anton Schwingruber gibt im Gespräch mit dem Entlebucher Anzeiger Auskunft über seine Erwartungen an den Besuch der Feier. <br /><br /><strong>Ist es üblich, dass Kantonsregierungen zu besonderen Feiern ins Ausland eingeladen werden?</strong><br />Anton Schwingruber: Einladungen ins Ausland sind die Ausnahme. Doch dass ein Luzer-ner Kardinal wird, ist ja auch alles andere als alltäglich. Deshalb freue ich mich über diese Einladung nach Rom zu einem Ausnahme-Ereignis.<br /><br /><strong>Haben Sie schon einmal eine Kardinalserhebung erlebt?</strong><br />Anton Schwingruber: Nein, das ist wirklich Neuland für mich, und ich bin entsprechend ge-spannt. <br /><br /><strong>Können Sie sich ein Bild machen von dem, was Sie im Vatikan erwarten wird?</strong><br />Anton Schwingruber: Ich stelle mir eine sehr feierliche Zeremonie vor, orchestriert nach allen Regeln der Liturgie, wie sie im Vatikan meisterhaft gepflegt wird.<br /><br /><strong>Werden Sie dem neuen Kardinal Kurt Koch – von Luzerner zu Luzerner – auch einen besonderen Tipp oder einen Wunsch mitgeben?</strong><br />Anton Schwingruber: Im Zentrum seiner neuen Aufgabe in der Weltkirche steht die Einheit der Christen, das Zusammenrücken aller christlichen Bekenntnisse. Das ist meines Erachtens ein ganz wichtiger und anspruchsvoller Auftrag. Ich wünschte mir zudem, dass «unser» Kardinal mithelfen kann, die Rolle der Frau in der Kirche zu klären. Und schliesslich hoffe ich, dass er mit der Schweiz und mit seinem Heimatkanton Luzern verbunden bleibt.<br /><br /><strong>Können Sie den Anlass auch für weitere Kontakte in der Schaltzentrale der katholi-schen Kirche nutzen? Wenn Ja, für welche?</strong><br />Anton Schwingruber: Ich habe kein entsprechendes Mandat, werde aber sicher den informellen Gedankenaustausch mit Vertretern der Weltkirche und mit anderen Gästen pflegen. Besonders freue ich mich auf die Audienz bei Papst Benedikt und auf einen Besuch bei der Schweizergarde.&nbsp;&nbsp; [Interview ms.]<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Adrian.Buehler@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 08:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesetzeslücke schliessen, um Übergriffe auf Kinder zu verhindern</title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//gesetzesluec-1.html</link>
			<description>CVP-Kantonsrat Michael Zeier-Rast (Luzern) setzt sich dafür ein, dass die Polizei auch in Zukunft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Möglichkeit präventiv zu ermitteln stellt für die Polizei ein wichtiges Mittel im Kampf gegen Pädosexualität dar, denn häufig nutzen pädophile Straftäter Chatrooms, um mit Minderjährigen in Kontakt zu treten. Dies macht sich die Polizei zu Nutze, indem sie mit einer richterlichen Genehmigung ausgestattet, Kontakte mit mutmasslichen Triebtätern aufnimmt, um diese zu überführen.<strong><br /><br />Neue Strafprozessordnung schafft Lücke</strong></p>
<p class="bodytext">„Diese sinnvolle Ermittlungsmethode ist allerdings ab nächstem Jahr in Frage gestellt“, erklärt Michael Zeier-Rast. Der Grund: Im Jahr 2011 wird die eidgenössische Strafprozessordnung eingeführt. Damit wird das bestehende Bundesgesetz über die verdeckte Ermittlung – die heute als Grundlage für die Verfolgung Pädosexueller im Internet dient – in die neue Strafprozessordnung integriert. Das Problem dabei: Das Gesetz wird nicht komplett übernommen.<br /><br /><strong>Ermittlungen in Chatrooms in Frage gestellt</strong></p>
<p class="bodytext">Ab 2011 ist eine verdeckte Ermittlung nur noch möglich, wenn eine schwere Straftat bereits begangen worden ist. Die Möglichkeit der verdeckten Ermittlung bei einer voraussichtlichen, noch nicht begangen Straftat fällt hingegen weg. „Dies erschwert insbesondere die Aufklärung von sexuellen Handlungen, da in Chatrooms, wo häufig die Kontaktaufnahme mit Kindern geschieht, nicht mehr vorgängig ermittelt werden kann“, sagt Michael Zeier-Rast.<br /><br /><strong>Neu Kantonsaufgabe</strong></p>
<p class="bodytext">In Bundesbern herrscht die Meinung vor, dass die verdeckte Ermittlung über eine noch nicht begangene Straftat keine Bundesaufgabe sei, sondern unter die kantonale Strafverfolgung fällt. „Deshalb muss der Kanton Luzern nachbessern und die gesetzlichen Grundlagen entsprechend ergänzen“, fordert Michael Zeier-Rast. Er hat deshalb eine dringliche Motion eingereicht.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 14:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die CVP fordert einen toleranteren Umgang mit religiösen Symbolen</title>
			<link>http://www.cvp-greppen.ch/cvp/detailansicht/artikel//die-cvp-ford-1.html</link>
			<description>Die CVP Kanton Luzern setzt sich dafür ein, dass es im öffentlichen Raum weiterhin Platz für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Fall Triengen hat der Schweiz vor Augen geführt, was das Bundesgericht vor rund 20 Jahren entschieden hat: Kruzifixe dürfen nicht mehr in Klassenzimmern hängen, sofern Eltern von Schulkindern dies verlangen. Die CVP vertritt die Meinung, dass dieser Entscheid zurückhaltend – das heisst nach dem Grundsatz, wo kein Kläger, da kein Richter – interpretiert wird. Im Kanton Luzern hängen denn heute auch zahlreiche Kreuze und Kruzifixe in Schulhäusern. Nun zeigt sich allerdings zunehmend, dass dieses Augenmass bei einzelnen Leuten verloren zu gehen droht. Angefangen bei Kruzifix und Kreuz in Schulzimmern, über Kreuze in Gerichtssälen oder auf Berggipfeln – gar im Schweizer Kreuz sehen einige einen Verstoss gegen die Glaubens- und Gewissensfreiheit.<br /><br /><strong>Eigene Werte bewusst machen statt andere abzuwerten</strong></p>
<p class="bodytext">Die CVP ist beunruhigt über diese Entwicklung. Sie ist der Meinung, dass die Schweiz zu ihren Werten stehen darf. Die Stärke einer Gesellschaft entsteht nicht durch Abgrenzung und Abwertung anderer Überzeugungen, sondern in der Bewusstmachung der eigenen Werte. Wenn identitätsstiftende Symbole – und das Kreuz ist im Kanton Luzern zweifellos eines – der Prinzipienreiterei zum Opfer fallen, dann fühlen sich viele Bürgerinnen und Bürger in ihrem Selbstverständnis verletzt.<br /><br /><strong>Christentum ist Teil der Schweizer Identität</strong></p>
<p class="bodytext">Der CVP geht es nicht darum, andere Religionen oder Kulturen zu diskriminieren. „Für uns ist dagegen klar, dass es nicht nötig ist, seine eigenen Werte zu verleugnen, um Andersdenkende zu respektieren“, erklärt CVP-Fraktionschef Bruno Schmid. Das Christentum gehöre genauso zur schweizerischen Kultur wie die Werte der Aufklärung der Freiheit, der Toleranz, der Demokratie oder dem Rechtsstaat. „Deshalb soll es auch künftig im öffentlichen Raum Platz für christliche Symbole haben“, fordert Bruno Schmid.<br /><br /><strong>Für einen toleranten Umgang</strong></p>
<p class="bodytext">Der CVP geht es um Toleranz. Wenn einzelne Personen ihre Überzeugungen mit rechtlichen Begründungen der grossen Mehrheit aufdrücken können, besteht Handlungs- oder zumindest Klärungsbedarf. Deshalb soll auf verfassungs- oder gesetzgeberischer Ebene klargestellt werden, dass sich niemand auf Grundrechte berufen kann, um identitätsstiftende Symbole aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Die CVP will, dass der Staat den Einzelnen dort, wo es nicht um den Kerngehalt der Grundrechte geht, zur Toleranz verpflichtet. Im Umgang mit christlichen Symbolen verlangt die CVP eine Toleranz der Minderheit der Mehrheit gegenüber.<br /><br /><strong>Kein reiner Laizismus</strong></p>
<p class="bodytext">An dieser Stelle sei auch daran erinnert, dass die Schweiz kein rein laizistischer Staat ist. Die letzte Initiative, die eine absolute Trennung zwischen Kirche und Staat forderte, wurde 1980 mit 21 Prozent Ja-Anteil in Bausch und Bogen verworfen. Letzten Endes ist es ein politischer Entscheid, wie weit die Laizität eines Staates gehen soll. Diesen wichtigen Entscheid soll in den Augen der CVP das eidgenössische Parlament und schliesslich das Volk fällen – und nicht fünf Richter des Bundesgerichts.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>roger.braun@cvpluzern.ch</author>
			<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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